Epithalon – Peptid Bioregulator für aktives Anti-Aging

Epithalon – Peptid Bioregulator für aktives Anti-Aging: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 4.11 von 5 Punkten, basierend auf 27 abgegebenen Stimmen.
Loading...

Peptid Bioregulator aus Russland für wirklich effektives Anti-Aging

Epithalon, Peptid, Peptid Bioregulator, Epithalon kaufen, buy epithalon, Epithalon Dosierung, Epithalon Nebenwirkungen, epithalon dosage, epithalon side-effects, Epithalon Anti-Aging, epithalon rejuvenation, epithalon diseases, Telomerase, Telomere, Telomeres, Khavinson, Russland, russia anti-aging, khavinson russia

Epithalon


Epithalon ist ein sehr wirkungsvoller Peptid-Bioregulator aus Russland und kann den Anwender gegebenenfalls aktiv verjüngen und das Auftreten von Alterungserscheinungen verzögern.


Die Menschheit träumt seit Ewigkeiten von einem Jungbrunnen, einer wirksamen Möglichkeit um Alter und Gebrechlichkeit aufzuhalten.

Glücklicherweise kommt die moderne Wissenschaft diesem Ziel immer näher, denn niemand will wirklich alt und gebrechlich seinem Ende entgegen gehen.

Der weltweite Markt für Anti-Aging Produkte, Services und Anwendungen ist bereits jetzt (Stand: 2014) ein enormer Markt mit einem jährlichen Umsatz von ca. 100 Mrd. Euro sowie starken Wachstumsraten von derzeit rund 8 Prozent pro Jahr.

Bis 2020 gehen recht konservative Schätzungen von einem Wachstum auf 150 – 200 Mrd. Euro aus. Den Großteil dieses Marktes bilden momentan vor allem noch kosmetische Lösungsansätze.

Wenn man die stetig zunehmenden Möglichkeiten zur Distribution von Informationen und neuartige Anti-Aging Substanzen sowie datenbasierte Ansätze wie Google’s Calico oder IBM Watson berücksichtigt, ist realistischerweise für den weltweiten Anti-Aging Markt in den nächsten Jahrzehnten ein gigantisches Wachstum mit Umsätzen im Billionen-Euro-Bereich sehr wahrscheinlich.

Das Tetrapeptid Epithalon ist eine dieser neuesten und fortschrittlichsten Substanzen für den effektiven Anti-Aging Einsatz.

Und das Beste daran ist, dass Epithalon bereits jetzt erhältlich ist, sofern man die hierfür notwendigen Ausgaben nicht scheut.

Epithalon in der strukturellen Übersicht

Die Sequenz von Epithalon lautet Ala-Glu-Asp-Gly (Alanin-Glutamin-Asparagin-Glycin).

Das molekulare Gewicht von Epithalon liegt bei 390.35 g/mol, die Strukturformel von Epithalon lautet C14H22N4O9.

Epithalon ist ein Peptid, welches den Verlauf des Zelllebenszyklus durch die Erhöhung der Aktivität des Enzyms Telomerase reguliert und in hormonelle Regulierungsmechanismen eingreift.

Es handelt sich bei Epithalon um die synthetische Variante des Polypeptids Epithalamin, welches von Natur aus im menschlichen Körper vorkommt.

Epithalamin wird in der Zirbeldrüse innerhalb des Gehirns produziert.

Zu seinen wichtigsten Aufgaben gehören die Regulation des Stoffwechsels der Zirbeldrüse (welche das chrono-biologisch regulierend wirkende Hormon Melatonin produziert), die Erhöhung der Sensibilität des Hypothalamus, die Normalisierung der hormonellen Reaktionsfähigkeit der Adenohypophyse (wichtigster Teil der Hirnanhangdrüse) und die Regulation der Pegel von Gonadotropinen (Keimdrüsen stimulierende Sexualhormone) und Melatonin im Körper.

Kurz gesagt greift Epithalamin/Epithalon regulierend in den Hormonhaushalt des menschlichen Körpers ein und normalisiert/optimiert hormonelle Reaktionen auf Wachstums- und Alterungsprozesse sowie Stresseinflüsse und zelluläre Oxidationsprozesse.

Epithalamin/Epithalon wurde in den 1980er Jahren von Prof. Vladimir Khavinson am St. Petersburg Institute of Bioregulation and Gerontology entdeckt.

Professor Khavinson ist mit annähernd 200 Patenten und unzähligen wissenschaftlichen Fachveröffentlichungen einer der bedeutendsten Anti-Aging-Forscher der Welt.

Seit seiner Entdeckung wurde Epithalamin/Epithalon eingehenden Untersuchungen und Studien unterzogen.

In der westlichen Welt ist Epithalon weitgehend unbekannt, da es zum einen sehr wenige Marketingbestrebungen gibt und zum anderen die weltweiten Patentrechte bis 2024 bei den russischen Entdeckern liegen und internationale Pharmakonzerne somit kein kommerzielles Interesse an dieser Substanz haben.

Natürlich hat das Forscherteam um Prof. Khavinson mittlerweile noch viele weitere hochinteressante Peptide und Peptid-Bioregulatoren entwickelt, auf welche wir in der Zukunft hier auf der M∇-Infoseite auch noch näher eingehen werden.

Epithalon kann Ihr Leben deutlich verlängern und für gute Gesundheit sorgen

Epithalon ist eine der wenigen Substanzen, welche das Enzym Telomerase aktivieren können. Dieses Enzym erneuert die Telomere, welche an den Enden der Chromosome das menschliche Erbgut vor Schäden bewahren und die Zellteilung regulieren.

Bei jeder Zellteilung werden die Telomere kürzer, sodass sich zum einen mit zunehmendem Alter Fehler in den Replikationsprozess einschleichen können und zum anderen die Zelle abstirbt, sobald die Telomere ganz abgebaut sind.

Durch die erhöhte Aktivität der Telomerase können Telomere vereinfacht gesagt wieder aufgebaut werden, sodass sich die zelluläre Lebensdauer erhöht.

Bei den komplexen Prozessen rund um die Telomere handelt es sich um einen der für Alterungsprozesse verantwortlichen Hauptfaktoren.

Epithalon ist eine äußerst gut studierte Substanz: Hier gibt es über 100 Studien zu Epithalon.

Neben der Telomerase-Aktivierung greift Epithalon auf vielfältige Weise in hormonelle Regulierungsmechanismen des Immunsystems und von Alterungsprozessen ein.

Die Immunfunktion wird durch Epithalon normalisiert, was inbesondere bei angeschlagenen Anwendern im fortgeschrittenen Alter für eine erhöhte Gesundheit sorgt.

Zahlreiche Tierversuche und auch Langzeit-Studien mit menschlichen Probanden zeigten, dass Epithalon sowohl die Lebensdauer als auch die maximale Lebensspanne deutlich ausweitete.

So erhielt beispielsweise eine Gruppe von älteren Mitgliedern der Russischen Akademie der Wissenschaften über einen Zeitraum von 7 Jahren alle 6 Monate für 10 Tage eine tägliche Epithalon-Injektion.

Im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, welche kein Epithalon erhielt, zeigte sich am Ende des Zeitraumes eine Reduktion bei der Sterblichkeit der Probanden von 30 bis 50 Prozent.

Dies demonstriert wohl sehr deutlich die lebensverlängernde Wirkung von Epithalon.

Die Wirkungen von Epithalon im Überblick

  • Aktivierung des Enzyms Telomerase und Verlängerung der Telomere
  • Erhöhung der Sensibilität des Hypothalamus für hormonelle Effekte
  • Hemmung spontaner und induzierter Karzinogenese (Tumorentstehung)
  • Normalisierung der Immunfunktion von T-Zellen
  • Normalisierung von Elektrolythaushalten im Stoffwechsel und Kreislauf
  • Normalisierung von Cholesterinwerten
  • Normalisierung von Harnsäurewerten
  • Normalisierung der Pegel gonadotropinaler Hormone (z.B. Prolaktin)
  • Positiver Einfluss auf die Hämodynamik, d.h. eine Verbesserung des Blutflusses und der Blutzufuhr in den Gefäßsystemen des Körpers
  • Regulierung von an akuten Entzündungsprozessen beteiligten Stoffen
  • Regulierung des neuroendokrinen Systems
  • Verstärkung und Verjüngung des gesamten Immunsystems
  • Die richtige Dosierung und Anwendung von Epithalon für effektive Anti-Aging Behandlungen

    Seit seiner Entdeckung wurden bei Epithalon in klinischen Studien, experimentellen Versuchsreihen und bei zahlreichen Anwendern noch nie schädliche Nebenwirkungen festgestellt.

    Es handelt sich also um eine vollkommen sichere Substanz für die Anti-Aging Anwendung.

    Die Dosierung von Epithalon richtet sich nach den individuell vorliegenden Alterungsschäden und zellulären Abnutzungserscheinungen.

    Epithalon kann oral aufgenommen werden, über ein Nasenspray oder sublinguale Tropfen zugeführt werden sowie subkutan oder intramuskulär injiziert werden.

    Die orale Aufnahme weist die geringste Effektivität auf, während eine Injektion naturgemäß am stärksten wirkt.


    Die orale Dosierung von Epithalon:

    Diese Variante würde sich wohl nur für ultra-reiche Anwender lohnen, denn pro Tag müssten 400 bis 600 mg (!) Epithalon aufgenommen werden, aufgeteilt auf 2 bis 3 Einnahmezeitpunkte über einen Zeitraum von 10 bis 20 Tagen.


    Die intranasale und sublinguale Dosierung von Epithalon:

    Hier liegt die Bioverfügbarkeit bereits wesentlich höher als bei der oralen Aufnahme, daher müssten pro Tag 15 bis 30 mg Epithalon zugeführt werden, aufgeteilt auf 2 bis 3 Einnahmezeitpunkte und über einen Zeitraum von 10 bis 20 Tagen.


    Die injektionsbasierte Dosierung von Epithalon:

    Bei einer subkutanen oder intramuskulären Injektion handelt es sich um den effektivsten Aufnahmeweg für Epithalon.

    Über einen Zeitraum von 10 bis 20 Tagen müssen nur 5 – 10 mg pro Tag zugeführt werden, eine Injektion pro Tag sollte ausreichen. Bei äußerst schweren Fällen sollten 20 mg per Infusion zugeführt werden.


    Nach einem Epithalon-Cycle kann eine Pause von ca. einem halben Jahr eingelegt werden, bevor der nächste Behandlungszyklus durchgeführt wird.

    Natürlich kann Epithalon auch täglich das ganze Jahr über zugeführt werden, sofern die individuelle Versorgungslage und finanzielle Situation dies zulässt. Bei einer dauerhaften Anwendung kann natürlich niedriger dosiert werden.

    Die weltweite Produktion von hochreinem Epithalon ist derzeit nicht sehr umfangreich, die Preise sind dementsprechend höher, was angesichts der beeindruckenden Wirkungen jedoch völlig gerechtfertigt ist.

    Epithalon ist kein “Snake-Oil”-Produkt, sondern ein absolut reales Erzeugnis russischer Spitzenforschung.

    Epithalon wird als gefriergetrocknetes Pulver ausgeliefert und sollte in dieser Form in einem Tiefkühlfach aufbewahrt werden. Hier hält es sich bis zu 2 Jahre.

    Um einen Behandlungszyklus zu beginnen, muss das Peptid mit bakteriostatischem oder sterilem destillierten Wasser rekonstituiert werden.

    Auch eine Kochsalzlösung oder reiner Alkohol können zur Rekonstitution von Epithalon benutzt werden.

    Für eine sublinguale Aufnahme kann man Epithalon einfacherweise auch mit hochprozentigem Alkohol mischen, beispielsweise Vodka.

    Rekonstituiertes Epithalon sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden und innerhalb von 20 Tagen verbraucht werden.