Peptid Bioregulatoren | Peptide Bioregulators

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Das Anti-Aging Phänomen aus Russland – Eine neue Ära nachhaltiger Gesundheit

Die sogenannten Peptid Bioregulatoren wurden vom international höchst renommierten Anti-Aging Forscher Prof. Vladimir Khavinson in den 1980er-Jahren in der damaligen Sowjetunion entdeckt. Im Auftrag des sowjetischen Militärs fand er heraus, dass in jedem Organ des menschlichen Körpers verschiedene Peptid Bioregulatoren die Protein-Biosynthese regulieren. Im Zuge von Verletzungen, Krankheiten oder zunehmendem Alter schwächt sich dieser Mechanismus ab und die Regenerationsfähigkeit des Organismus wird hierdurch beeinträchtigt.

Durch die Zufuhr von künstlich hergestellten Analogen zu den körpereigenen Peptid Bioregulatoren kann ohne Nebenwirkungen die Funktion der betroffenen Organe wiederhergestellt werden. Erkrankungen lassen sich auf diese Weise unkompliziert behandeln und Alterungserscheinungen können verzögert oder auch rückggängig gemacht werden.

Seit kurzer Zeit existiert eine umfangreiche Palette an – für verschiedene Anwendungszwecke kombinierbaren – Peptid Bioregulatoren, die wir im Folgenden näher vorstellen werden.

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Russische Dokumentation über Peptid Bioregulatoren (auf Englisch)

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Die Geschichte der Peptid Bioregulatoren begann bereits in den 1970er-Jahren in der ehemaligen Sowjetunion, als der damalige Colonel Khavinson zusammen mit seinen Kollegen Vyacheslav G. Morozov und Lenar V. Kozlov an der Medizinischen Militärakademie S.M. Kirov von der sowjetischen Armeeführung den Auftrag erhielt, neuartige Verfahren zu entwickeln, um die Truppen vor den Stressbelastungen der modernen Kriegsführung zu schützen.

Mit Hilfe eines umfangreichen Forschungsbudgets entdeckten die damaligen Militärforscher die gewebespezifischen Peptid Bioregulatoren sowie Methoden zur Extraktion/Produktion dieser Stoffe.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion schafften es die Forscher, in St. Petersburg ein eigenes, der Russischen Akadamie der Medizinwissenschaften angehöriges, Forschungsinstitut zu gründen, um dort weiter an ihren Entdeckungen zu forschen.

Gewebespezifische Peptid Bioregulatoren aktivieren gezielt Regenerations- und Reperaturprozesse

Die Forscher hatten mit den Peptid Bioregulatoren einen interessanten zusammenhängenden Mechanismus zwischen kurzkettigen Peptiden und der DNA entdeckt.

Demnach weist jedes Organ, jede Drüse und jede Art von Gewebe im menschlichen Körper eine hochspezifische kurze Peptidkette auf, welche als initialer Auslöser für die Proteinbiosynthese dient.

Die von Prof. Khavinsons Team untersuchten Peptidketten interagieren alle mit speziellen Abschnitten im DNA-Strang, welche spezifisch für die Synthese von gewebereparierenden und regenerierenden Proteinen verantwortlich sind.

Weiterhin entdeckte das Forscherteam, dass jedes Organ, jede Drüse und jedes Gewebe eine Art von biologischer Reserve an Peptid Bioregulatoren vorhält, welche ursprünglich bei jungen Menschen in jedem Fall auf 42 Prozent der Gesamtmenge an Peptid Bioregulatoren im betreffenden Gewebe festgelegt ist.

Mit zunehmendem Alter und den damit einhergehenden Erkrankungen und entstehenden Schäden am Gewebe leert sich diese Reserve an Peptid Bioregulatoren allmählich, sodass die Regenerationsfähigkeiten des Gewebes abnehmen.

Diese Entdeckung von Prof. Khavinson hat das Zeug dazu, die medial gehypten Stammzellen zumindest teilweise aus dem Rampenlicht zu drängen, denn es handelt sich bei den Peptid Bioregulatoren um individualisierte „genetische Schalter“, welche die Regenerationsfähigkeiten des behandelten Organs/Gewebes spürbar anregen und die seit vielen Jahren an tausenden von Menschen getestet wurden, ohne das nennenswerte Nebenwirkungen aufgetreten sind.

Dabei sind diese Peptid Bioregulatoren im Vergleich zu Stammzellentherapien verhältnismäßig wesentlich preiswerter, wirken hochgradig selektiv und können oral per Kapsel zugeführt werden.

Zudem ist auch keine Unterdrückung des Immunsystems durch andere Mittel notwendig, damit die Peptid Bioregulatoren ihre Wirkung voll entfalten können.

Die Anwendungsgebiete der einzelnen Peptid Bioregulatoren in der Übersicht

Peptide, Peptid Bioregulatoren, peptide bioregulators, Professor Vladimir Khavinson, Epithalon, Sigumir, Gotratix, Stamakort, Libidon, Pielotax, Chitomur, Chelohart, Suprefort, Testoluten, Thyreogen, Vladonix, Zhenoluten, Cerluten, Svetinorm, Visoluten, Glandokort, Ventfort, Endoluten, Cartalax, Crystagen, Honluten, Ovagen, Pinealon, Visugen

Die drei wichtigsten Peptid Bioregulatoren:

Ventfort – Der Peptid Bioregulator für die Blutgefäße verbessert die Stabilität des Gewebes der Gefäßwände und den allgemeinen Blutfluss. Laut Professor Khavinson bietet Ventfort gute Synergien mit praktisch jedem anderen Peptid Bioregulator und sollte eigentlich bei jeder Behandlung mit Peptid Bioregulatoren zusätzlich eingesetzt werden.

Vladonix – Der Peptid Bioregulator für den Thymus reguliert die Funktion des Immunsystems. In klinischen Studien konnten Prof. Khavinson und sein Team nachweisen, dass Vladonix das, beispielsweise durch den Alterungsprozess oder Mangelernährung angegriffene, Immunsystem wieder zu alter Stärke aufbauen kann.

Endoluten – Dieser Peptid Bioregulator wird aus der Zirbeldrüse gewonnen und normalisiert im Zuge der Anwendung die Funktion des neuroendokrinen Systems im Gehirn, reguliert/verbessert andere Stoffwechselfunktionen und erhöht die Sekretion des Hormons Melatonin, welches für die Steuerung des Schlafrhythmus verantwortlich ist.

Die Wirkung der übrigen Peptid Bioregulatoren in der alphabetischen Übersicht:

Cerluten – Dieser Peptid Bioregulator ist für die Normalisierung verschiedener Gehirnfunktionen zuständig und kann beispielsweise zur Prävention neuronaler Erkrankungen oder kognitiver Einbußen im Alter eingenommen werden.

Chelohart – Der Peptid Bioregulator für das Herz sorgt für eine gesunde Herzfunktion, sodass vor allem ältere Menschen keine Kreislaufprobleme bekommen.

Chitomur – Der Peptid Bioregulator für die Blase kann beispielsweise Inkontinenz im Alter verhindern.

Glandokort – Der Peptid Bioregulator für die Nebennieren unterstützt und verbessert die Funktion geschwächter Nebennieren, wodurch sich Vorteile hinsichtlich eines besser funktionierenden Hormonsystems ergeben.

Gotratix ist der Peptid Bioregulator für die Muskulatur und kann beispielsweise die durch altersbedingten Muskelschwund angegriffene Muskulatur wieder aufbauen (beispielsweise in sinnvoller Kombination mit dem SARM LGD-4033).

Libidon – Dieser Peptid Bioregulator, welcher aus dem Gewebe der Prostata gewonnen wird, kann die Funktion der Prostata bei Männern verbessern, den Urinfluss positiv beeinflussen sowie bei älteren Männern die Häufigkeit des nächtlichen Harndrangs eindämmen. Eine vergrößerte Prostata verkleinert sich dank Libidon häufig wieder.

Pielotax – Der Peptid Bioregulator für die Nieren normalisiert die Nierenfunktion bei angegriffenen/beanspruchten Nieren.

Sigumir – Der Peptid Bioregulator für das Knorpelgewebe in den Gelenken kann beispielsweise zur Prävention oder Behandlung von Arthritis oder anderen Gelenkbeschwerden angewendet werden.

Stamakort – Der Peptid Bioregulator für die Magenschleimhaut kann eine durch übersäuerte Ernährung angegriffene Magenschleimhaut wieder aufbauen, sodass beispielsweise Magenprobleme behandelt werden.

Suprefort – Der Peptid Bioregulator für die Bauchspeicheldrüse normalisiert deren Funktion.

Svetinorm – Der Peptid Bioregulator für die Leber unterstützt diese bei ihrer Regeneration sowie den verschiedenen Entgiftungsaufgaben.

Taxorest – Der Peptid Bioregulator für die Lungen kann hilfreich bei Atemwegserkrankungen oder COPD sein.

Testoluten – Der Peptid Bioregulator für die männlichen Keimdrüsen kann die Produktion von Testosteron steigern und die Anzahl sowie Beweglichkeit der produzierten Spermien erhöhen.

Thyreogen – Der Peptid Bioregulator für die Schilddrüse reguliert die Funktion der Schilddrüse, bzw. stellt die normale Schilddrüsenfunktion wieder her.

Visoluten – Der Peptid Bioregulator für die Netzhaut erhöht die Sehschärfe und kann und kann unangenehme Reize für die Augen lindern, beispielsweise bei bestimmten Arbeiten oder bei langer Tätigkeit am Computer.

Zhenoluten – Der Peptid Bioregulator für die weiblichen Reproduktionsorgane, welcher diese gesund hält.

Zuletzt kamen auch noch einige weitere, synthetisch hergestellte Peptid Bioregulatoren zusätzlich auf den Markt (weitere werden sicher folgen):

Bronchogen, synthetischer Peptid Bioregulator für die Bronchien und Atemwegserkrankungen oder Asthma.

Cardiogen, synthetischer Peptid Bioregulator für die Normalisierung von Funktionen des Herzens und des Blutkreislaufs.

Cartalax, synthetischer Peptid Bioregulator für gesunde Gelenke und Knochen.

Chonluten, synthetischer Peptid Bioregulator für die Behandlung von Lungenproblemen.

Crystagen, synthetischer Peptid Bioregulator für ein gesundes Immunsystem.

Honluten, synthetischer Peptid Bioregulator für die Atemwege und den Magen.

Ovagen, synthetischer Peptid Bioregulator für die Leber.

Pancragen, synthetischer Peptid Bioregulator für die Korrektur des Kohlenhydratstoffwechsels.

Pinealon, synthetischer Peptid Bioregulator für das Gehirn (und anscheinend auch ein sehr gutes Nootropikum).

Testagen, synthetischer Peptid Bioregulator für die Korrektur der männlichen Sexualhormonproduktion.

Vesugen, synthetischer Peptid Bioregulator für die Behandlung von Problemen im Herz-Kreislauf-System.

Kombinationsmöglichkeiten für den Einsatz von Peptid Bioregulatoren

Im Fall einer Erkrankung oder sonstigen organischen Störung sollten jeweils die Peptid Bioregulator zugeführt werden, welche aus dem betreffenden Gewebetyp extrahiert wurden.

Die Zufuhr von Ventfort (Peptid Bioregulator für die Blutgefäße) lohnt sich in fast jedem Fall, um auch die Blutversorgung des erkrankten Gewebes bzw. Organs zu verbessern.

Natürlich kann man Peptid Bioregulatoren auch präventiv einnehmen, falls eine entsprechende Vorgeschichte von Krankheiten in der Familie vorliegt oder ein Gen-Test entsprechende Risikofaktoren auflistet.

Professor Khavinson selber empfiehlt, neben jährlichen Epithalon-Kuren, ein Programm, welches aus Cerluten (Gehirn), Endoluten (neuroendokrines System) Sigumir (Gelenke und Knochen), Svetinorm (Leber), Ventfort (Blutgefäße) und Vladonix (Immunsystem) besteht.

Vor allem Endoluten und Vladonix sollen demnach bei älteren Menschen am ehesten vor Alterungserscheinungen schützen und die Lebensspanne des Anwenders bei regelmäßiger Anwendung um gut ein Drittel verlängern können.

Anwendungszweck/Anwendungsgebiet und entsprechende Kombinationen von Peptid Bioregulatoren:

  • Atemsystem: Crystagen + Honluten + Vesugen
  • Bewegungsapparat: Sigumir + Ventfort + Vladonix oder Cartalax + Crystagen + Vesugen
  • Blutgefäße: Svetinorm + Ventfort + Vladonix oder Crystagen + Vesugen
  • Diabetes (Typ II)/Metabolisches Syndrom: Endoluten + Suprefort
  • Herz-Kreislauf-System: Chelohart + Svetinorm + Ventfort
  • Immunsystem: Endoluten + Vladonix + Ventfort oder Crystagen + Ovagen + Vesugen
  • Keimdrüsen: Testoluten + Ventfort
  • Leber: Svetiform + Ventfort
  • Lipoprotein Stoffwechsel: Suprefort + Svetinorm + Ventfort
  • Multiple Sklerose: Cerluten + Endoluten + Ventfort
  • Nieren: Pielotax + Ventfort
  • Osteoporose: Sigumir (häufig angewendet) [+ Strontium Citrat zuführen]
  • Prävention bei älteren Menschen (allgemein): Glandokort + Ventfort + Vladonix
  • Prostata: Libidon + Ventford
  • Sehkraft: Cerluten + Visoluten + Ventfort
  • Schilddrüse: Thyreogen + Ventfort
  • Verbesserte Verstoffwechselung von Kohlenhydraten: Endoluten + Suprefort + Ventfort
  • Verdauungssystem: Stamakort + Suprefort + Svetinorm oder Crystagen + Ovagen + Vesugen
  • Zentrales Nervensystem (Gehirn): Cerluten + Svetinorm + Ventfort oder Pinealon + Ovagen + Vesugen
  • Nach einer Radio- oder Chemotherapie, nach psychoemotionalen Stressbelastungen oder ähnlichen negativen Belastungsfaktoren: Endoluten + Svetinorm + Vladonix oder Honluten + Ovagen + Vesugen

  • Gemäß dem Institut von Prof. Khavinson können bis zu 6 Peptid Bioregulatoren gleichzeitig eingenommen werden, ohne das ein Risiko für Komplikationen bestehen würde.

    So wie praktisch alle Substanzen, welche wir Ihnen vorstellen, sind auch die Peptid Bioregulatoren aus Russland äußerst sicher und frei von Nebenwirkungen.

    In über 30 Jahren der Erforschung, Erprobung und aktiven Anwendung von Peptid Bioregulatoren an rund 15 Millionen Menschen konnten bis jetzt keine gefährlichen Nebenwirkungen oder Gefahrenpotenziale nachgewiesen werden.

    Peptid Bioregulatoren normalisieren lediglich die Proteinsynthese und können diese nicht auf gefährliche Weise übermäßig stimulieren.

    Die Zufuhr, welche bequem und unkompliziert mittels Kapseln erfolgt, muss bei einer Kur mit Peptid Bioregulatoren nicht einmal täglich durchgeführt werden.

    Schon eine kurzfristige Kur von nur 2 Kapseln pro Tag über eine Dauer von 10 Tagen kann positive Effekte bieten.
    Gesunde Anwender müssten eine Kur mit Peptid Bioregulatoren an sich nur alle 6 Monate wiederholen.

    Natürlich kann eine Wiederholung alle 2 bis 3 Monate, oder sogar eine monatliche Zufuhr, je nach individuellen Umständen sinnvoller sein.

    Anders als Beispielsweise eine Hormontherapie, bei der täglich Hormone zugeführt werden müssen, regen die Peptid Bioregulatoren die Regenerationsfähigkeiten der betreffenden Drüsen oder des betreffenden Gewebes an.

    Dabei ist die Wirkung dieser Peptid Bioregulatoren sehr potent, sodass die notwendigen Dosierungen sehr niedrig ausfallen.

    In klinischen Studien zur Sicherheit der Wirkstoffe konnte das Team von Prof. Khavinson selbst bei Dosierungen, welche mehr als 5000-Mal über den üblichen therapeutischen Dosierungen lagen, keine Anzeichen für Giftigkeit feststellen.

    Auch bei langfristiger Zufuhr von Mengen, die über dem 100- bis 1000-fachen der üblichen Dosis lagen, konnten keine Nebenwirkungen nachgewiesen werden.

    Im Gegenzug konnten bei den behandelten Patienten jedoch bemerkenswerte Regenerationseffekte der beschädigten Organe festgestellt werden.

    Vor allem der Peptid Bioregulator für die Augen bzw. Netzhaus – Visoluten – konnte hierbei sehr überzeugen.