SR9009 – Verjüngung des Stoffwechsels der Muskelzellen (mehr Stärke, Ausdauer, Vitalität)

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Neuartiges “Gendoping” führt zu optimiertem Stoffwechsel der Muskulatur selbst bei nicht-sporttreibenden Menschen

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SR9009 ist eine neue Substanz, welche als sogenannter Rev-Erb α Agonist ein bedeutendes Potenzial zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit in Hinsicht auf sowohl Stärke als auch Ausdauerleistung aufweist.

Bei ersten Tierversuchen steigerte SR9009 die körperliche Leistungskapazität der Versuchstiere um teilweise mehr als 50 Prozent. Dies konnte selbst bei Versuchstieren beobachtet werden, welche zuvor keinerlei sportliche Betätigung ausübten.

SR9009 bindet sich an das Rev-Erb α Protein und steigert infolgedessen die Stoffwechselrate der Skelettmuskulatur, indem u.a. neue Mitochondrien in den Zellen der Skelettmuskulatur gebildet werden und die Funktion bereits bestehender Mitochondrien in diesen Zellen optimiert wird.

Zusätzlich optimiert SR9009 durch seinen Einfluss auf diesen genetischen Mechanismus auch die Funktion des Glukose- und Lipidstoffwechsels in der Leber und vermindert die Einlagerung von Fetten in die hierfür vorgesehen Zellen (Adipozyten).


Erstmalig beschrieben wurde SR9009 (chemische Bezeichnung: Ethyl-3-(((4-Chlorobenzyl)((5-Nitrothiophen-2-yl)Methyl)Amino)Ethyl)Pyrrolidin-1-Carboxylat) im international angesehen Wissenschaftsmagazin Nature in dessen Ausgabe von März 2012 („Regulation of circadian behaviour and metabolism by synthetic REV-ERB agonists“).

Entdeckt wurde die Substanz von Prof. Thomas Burris und dessen Team am Scripps Research Institute in Florida, einem der weltweit größten und bedeutendsten privaten Forschungsinstitute im Bereich der Biomedizinforschung.

Im Sommer 2013 erschien dann ebenfalls in Nature eine Studie mit dem Titel „Rev-erb-α modulates skeletal muscle oxidative capacity by regulating mitochondrial biogenesis and autophagy“.

Im Rahmen dieser Studie unternahmen sowohl die Forscher rund um Prof. Burris, als auch Forscher vom Institut Pasteur de Lille in Frankreich Tierversuche mit SR9009.

Es zeigte sich, dass die mit SR9009 versorgten Mäuse gleichzeitig Gewicht verloren, vermehrtes Muskelwachstum aufwiesen und sich zudem ihre Ausdauerleistung steigerte.

Diese Effekte zeigten sich auch bei fettleibigen Mäusen, welche kein regelmäßiges Trainingspensum auf dem Laufband absolvierten.


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SR9009 ahmt sozusagen die Auswirkungen von aeroben Training nach

Vorangegangene Versuche mit Mäusen hatten gezeigt, dass jene Tiere, welche niedrige Mengen an Rev-Erb α Protein aufwiesen, eine verringerte Muskelmasse, einen langsameren Stoffwechsel und eine verminderte körperliche Leistungskapazität aufwiesen.

Die Forscher rund um Prof. Burris suchten also nach Substanzen, welche dieses Rev-Erb α Protein aktivieren können.

Mit SR9009 und auch SR9011 (welches allerdings “schlechter“ wirkt als SR9009) wurden sie fündig

Durch die Bindung von SR9009 an Rev-Erb α wird in der Leber die Verbrennung von Zucker und Fettsäuren optimiert, die Einlagerung von Fetten in die Adipozyten (Fettzellen) wird verringert und auch Entzündungsprozesse im Körper werden eingedämmt.

Hauptsächlich sorgt SR9009 allerdings für einen Anstieg der Stoffwechselrate und des Energieumsatzes in der Skelettmuskulatur, indem die Aktivierung von Rev-Erb α dort für die Entstehung neuer Mitochondrien (Zellkraftwerke) sorgt.

Gleichzeitig werden defekte Mitochondrien in den Zellen der Skelettmuskulatur entsorgt und ebenfalls durch neue und funktionsfähige Exemplare ersetzt.

Durch die Umwandlung der bestehenden Muskulatur in eine metabolisch aktivere Version ihrer selbst ergeben sich darüberhinaus auch Verbesserungen der Blutwerte hinsichtlich der Konzentration von Triglyceriden und Blutfetten.

Die Forscher rund um Prof. Burris erhoffen sich, dass SR9009 Krankheitsbilder wie Fettleibigkeit, Diabetes (Typ II) oder metabolisches Syndrom wirkungsvoll therapieren kann.

Zudem soll SR9009 auch jenen Menschen helfen, welche z.B. durch längere Bettlägerigkeit, fortschreitende Alterungsprozesse oder bewegungseinschränkende Erkrankungen ihre körperliche Leistungsfähigkeit einbüßen.

Zu diesen Erkrankungen gehören beispielsweise Arthritis, COPD oder chronische Herzinsuffizienz. Auch diesen Menschen soll SR9009 zu mehr körperlicher Leistungsfähigkeit verhelfen.

Natürlich können auch gesunde Anwender enorm von SR9009 profitieren

Während die Forscher vom Scripps Institute noch dabei sind, eine eigene Biotechfirma als Ausgründung zu organisieren und klinische Studien der Phase I zu planen, sind etwas wagemutigere Anwenderkreise schon viel weiter und setzen SR9009 bereits jetzt zur körperlichen Leistungsoptimierung ein.

Seit Anfang 2015 kursieren die ersten Anwenderberichte und Logs zu SR9009 in diversen englischsprachigen Foren.

Diesen Berichten zufolge liegt die Dosierung von SR9009 mit 10 – 30 mg pro Tag recht ähnlich wie bei GW501516 (welches 20 mg als effektivste tägliche Dosis aufweist).

Die Ausdauerleistung steigert sich demzufolge etwas stärker als unter dem Einfluss von GW501516, während gleichzeitig von einer großen Steigerung des eigenen Energieniveaus und einer über den Tag hinweg andauernden Stimulation berichtet wird.

Es ist möglich, SR9009 entweder als effektives Mittel zum Gewichtsverlust oder zur Definition der Muskelpartien zu verwenden, oder auch gleichzeitig mit einem Kalorienüberschuss Muskelmasse aufzubauen und dank SR9009 die vorhandene Fettmasse zu verringern.

SR9009 kann genauso wie GW501516 bequem oral zugeführt werden und muss nicht injiziert werden.

Um den maximalen Nutzen aus SR9009 zu ziehen, sollte man gleichzeitig Carnitin, Kreatin und ggf. ATP in Reinform (Peak ATP) zuführen, da diese Substanzen ebenfalls kritisch für eine optimale Funktion des Zellstoffwechsels sind und sich im Zusammenspiel mit SR9009 (und dessen mitochondrien-optimierenden Eigenschaften) sehr gute Synergien ergeben.

Zur Sicherheit sollte man es mit dem Einnahmezeitraum nicht übertreiben: Auch wenn einige Logs von längeren Anwendungsperioden berichten, so bleibt SR9009 eine noch sehr unerforschte Substanz, sodass sicherheitshalber wahrscheinlich erst einmal nur 4 Wochen als durchgängiger Anwendungszeitraum ratsam wären.

Längere durchgängige Anwendungszeiträume empfehlen sich auch aus dem Grund nicht, da SR9009 über den Rev-Erb α Mechanismus auch einen nicht zu vernachlässigenden Einfluss auf die chronobiologischen zirkadianen Regelungsrhythmen ausüben kann (Wach-/Schlafrhythmus und ähnliche Steuerungsvorgänge innerhalb des 24-Stunden Fensters eines normalen Tages.).