Fitness | Gesundheit | Peptide

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Zeitgemäße Lösungen für optimale Leistung und ein gesundes Leben

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Im 21. Jahrhundert gehören klassische Steroide oder schädliche Heilmethoden wie die Chemotherapie der Vergangenheit an. Entdecken Sie die neuesten Lösungen, welche die moderne Wissenschaft Ihnen für ein perfektes körperliches Leistungsniveau und ein gesundes Leben bieten kann.

Den wichtigsten Part bei der Optimierung des körperlichen Leistungsniveaus spielen vor allem Peptide und Rezeptor-Modulatoren. An dieser Stelle können Sie daher die wichtigsten Grundlagen über Peptide und Rezeptor-Modulatoren erfahren, bevor Sie sich tiefer in das Thema einarbeiten.


Proteine kommen als Bausteine des Lebens in jeder lebenden Zelle vor und sind für die Umsetzung vielfältiger biochemischer Aufgaben verantwortlich, wie dem Transport von Stoffwechselprodukten, der Erkennung von Signalstoffen oder zur Katalyse chemischer Reaktionen.

Peptide wiederum sind die Bausteine für Proteine, doch können sie auch eigenständige biochemische Aufgaben übernehmen.

Manche Peptide durchlaufen in den Ribosomen der Zellen mittels mRNA (Messenger RNA) eine Translation in Hormone oder andere signalgebende Moleküle, während andere Peptide beispielsweise zu Enzymen umgewandelt werden.

Wieder andere Peptide bilden beispielsweise einen Bestandteil der Struktur von zellulären Rezeptoren und sorgen für die Anbindung von Hormonen oder anderer aktivierender/hemmender Moleküle.

An sich verläuft die Grenze zwischen Peptiden und Proteinen relativ fließend und hängt weitgehend davon ab, aus wie vielen Aminosäuren das Molekül besteht.

Während Peptide aus mindestens zwei miteinander verknüpften Aminosäuren bestehen, fängt man ab einer Länge von rund 50 miteinander verketteten Aminosäuren an, von Proteinen zu sprechen.

Übersicht aller Peptide für verschiedene Optimierungszwecke

Körperliche Leistung | Muskelaufbau | Fettverbrennung | Abnehmen

Mittlerweile sind zahlreiche Peptide bekannt, welche die körpereigene Produktion und Sekretion von Wachstumshormon (HGH) anregen/steigern können. Dank des Zusammenspiels dieser Peptide mit IGF und/oder dessen Derivaten, deren Erhältlichkeit vor 10 Jahren noch pure Science-Fiction war, ist es mittlerweile unnötig geworden, reines Wachstumshormon mit seinen riskanten Nebenwirkungen für den Muskelaufbau zuzuführen.

– Adipotid
– AOD9604
CJC-1295 DAC
– Follistatin 315
– Follistatin 344
– GHRH
– GHRP-2
– GHRP-6
– Hexarelin
HGH Fragment 176-191
– IGF-1 Ec (MGF)
– IGF-1
– IGF-1 DES
– IGF-1 LR3
– IGF-2
Ipamorelin
Mod. GRF 1-29 (CJC-1295 no DAC)
– PEG MGF
Sermorelin (GRF 1-29)
– Tesamorelin
Triptorelin

Heilungspeptide für Verletzungen und Krankheiten

BPC-157
TB-500
– Thymalin
– Thymosin Alpha-1

Kosmetik Peptide

– AHK
– AHK-Cu
– Argirelin
– Decapeptid-12
– Eyeseryl
– GHK-Cu
– Leuphasyl
– Lipopeptid
– Matrixyl
– Melanostatin DM
– Nonapeptid-1
– Pal-AHK
– Pal-GHK
– Rigin
SNAP-8 (Anti-Falten)
– Syn-AKE
– Syn-Coll
– Vialox

Lifestyle Peptide

Melanotan-1 + Melanotan-2 (Hautbräunung)
– Oxytocin (Angstauflösung/Kuscheln/Paarbindung/Romantik/Zuneigung)
PT-141 (Potenz/Libido)

Anti-Aging Peptide

Epithalon
– TRH (Thyrotropin Releasing Hormone)

Nootropika Peptide

Cerebrolysin
FGL
Noopept
– P21
Selank
Semax

Peptide sind praktisch gesehen kleine Proteine oder kurze Ketten aus Aminosäuren

Da im menschlichen Körper insgesamt 20 essenzielle und nicht-essenzielle Aminosäuren vorkommen, gibt es enorm viele Kombinationsmöglichkeiten für die Zusammensetzung von Peptiden.

Noch umfangreicher werden die Kombinationsmöglichkeiten, wenn man bedenkt, dass jede Aminosäure außer Glycin sowohl in einer L-Form (Levo-Form), als auch in einer D-Form (Dextro-Form) vorkommt und beide Formen in eine Peptid-Sequenz integriert werden können, wie dies beispielsweise bei GHRP-6 der Fall ist.

Dieser Umstand mit den zwei unterschiedlichen möglichen Isomeren einer Aminosäure wird häufig vergessen.

Die Formel für die Anzahl von möglichen Peptid-Sequenzkombinationen bei Peptiden mit mehr als 2 Aminosäuren lautet dementsprechend 39^x (x = Länge der Kette).

Somit existieren selbst für eine vergleichsweise simple Peptidsequenz aus nur 4 Aminosäuren ganze 2.313.441 verschiedene mögliche Kombinationen, welche alle unterschiedliche biochemische Effekte aufweisen können.

Weitere Möglichkeiten zur Erforschung von Peptiden ergeben sich durch den Umstand, dass ihre Pharmakodynamik und andere Eigenschaften auch noch durch hunderte verschiedene Peptid-Modifikationen an ihrem N- bzw. C-Terminus verändert werden können.

Das Potenzial zur Entdeckung neuer und wirksamer Peptide für die menschliche Optimierung ist demzufolge noch lange nicht ausgeschöpft.

Ganz im Gegenteil: Die weltweite „Peptid-Szene“ ist momentan geradezu am explodieren, da im Zuge des technologischen Fortschritts auch die Gerätschaften für die Synthese, Modifikation und Analyse von Peptiden immer erschwinglicher werden.

Schon jetzt existieren unglaubliche Peptide für verschiedenste Anwendungszwecke

Über den Einsatz von Peptiden zur Optimierung des Menschen gibt es zum jetzigen Zeitpunkt nur sehr wenige Informationen in deutscher Sprache.

Dies ändern wir hier auf dieser Infoseite nun allmählich. In Zukunft wird sich daher ein durchaus großer Teil der hier veröffentlichten Artikel mit der menschlichen Optimierung mittels Peptiden befassen, sodass Sie hier brandneue und relevante Informationen finden können, um direkt an vorderster Front und am Puls der weltweiten transhumanistischen Optimierungsbewegung mitzumischen.

Zu einem großen Teil wird hiermit nicht CDU-Internet-Neuland, sondern tatsächlich wissenschaftliches Neuland betreten.

Beim Einstieg in dieses komplexe Themenfeld sollten daher einige wichtige Dinge beachtet werden.

Es sollte bedacht werden, dass die meisten Peptide eine sehr potente Wirkung aufweisen und äußerst schnell vom Körper aufgenommen werden.

Daher sollten Peptid-Versuche stets mit niedrigen Dosierungen begonnen werden.

Die Wirkung fast aller Peptide lässt sich nicht durch beliebige Dosiserhöhungen steigern, sondern es gibt (von Mensch zu Mensch unterschiedliche) feste Obergrenzen für den Wirkungsumfang.

Geschlechtsspezifisch gibt es bei den meisten Peptiden praktisch keine Unterschiede bei der Wirkungsweise.

Die erforderliche Zeitspanne bis zum Eintritt von sichtbaren oder spürbaren Wirkungen kann von Peptid zu Peptid variieren.

Während einige Peptide, wie das bereits vor längerem vorgestellte Bräunungs-Peptid Melanotan-2, das errektionsfördernde Sexmarathon-Peptid PT-141 oder das Nootropikum Semax praktisch unmittelbar wirken, kann es z.B. bei Peptiden wie GHRP-6, welche Einfluss auf die Sekretion von körpereigenen Wachstumshormonen nehmen, durchaus mehrere Wochen dauern, bis die Wirkung offensichtlich wird.

Peptide sollten sehr gut geschützt gelagert werden

Peptide sind in der Regel sehr empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen und sollten daher stets gut verpackt und sicher gelagert sein.

Die allermeisten Peptide sind relativ empfindlich gegenüber der Umgebungstemperatur und müssen daher im Kühlschrank oder sogar in einem Gefrierfach gelagert werden.

Dieser Faktor ist auch wichtig für die Lieferkette der Peptide vom Anbieter zu Ihnen.

Bei unsachgemäßer Lagerung oder Transport kann es schnell passieren, dass ein Peptid einen Großteil seiner Wirkung einbüßt oder es sogar vollständig aufgelöst wird.

Auch gegenüber Licht sind die meisten Peptide empfindlich und direkte Sonneneinstrahlung sollte daher vermieden werden.

Die Applikation von Peptiden zur menschlichen Optimierung

Im Regelfall stehen drei verschiedene Aufnahmewege für Peptide in den menschlichen Körper offen, welche je nach Peptid variieren:

  • Die intramuskuläre Injektion
  • Die subkutane Injektion
  • Die Aufnahme über die Nasenschleimhäute mittels Nasenspray
  • Anhang: Standardmäßig werden die Aminosäuren in der Sequenz von Peptiden auf zwei verschiedene Weisen abgekürzt

    Entweder mit nur einem Buchstaben oder als Code aus drei Buchstaben.

    Aminosäuren im Überblick:

  • A – Ala – Alanin
  • C – Cys – Cystein
  • D – Asp – Asparaginsäure
  • E – Glu – Glutaminsäure
  • F – Phe – Phenylalanin
  • G – Gly – Glycin
  • H – His – Histidin
  • I – Ile – Isoleucin
  • K – Lys – Lysin
  • L – Leu – Leucin
  • M – Met – Methionin
  • N – Asn – Asparagin
  • P – Pro – Prolin
  • Q – Gln – Glutamin
  • R – Arg – Arginin
  • S – Ser – Serin
  • T – Thr – Threonin
  • V – Val – Valin
  • W – Trp – Tryptophan
  • Y – Tyr – Tyrosin