Gc-MAF/Goleic – Fortschrittliche Immuntherapie zur Heilung von Krebs, CFS und anderen Erkrankungen

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Eine noch weitgehend unbekannte wirkungsvolle Möglichkeit zur Therapie und Heilung von Krebs, CFS oder anderen schweren systemischen Erkrankungen

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Gc-MAF (Gc-protein derived macrophage activating factor) ist ein von einem körpereigenen Immunbotenstoff abgeleitetes Mittel, welches eine vielversprechende alternative Therapiemöglichkeit für Krankheitsbilder wie Krebs, CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom) oder Immunschwächekrankheiten darstellt. Goleic ist die patentierte molekulare Weiterentwicklung von Gc-MAF, welche noch einmal effektiver wirken kann.


Gemäß dem Deutschen Krebsforschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft und dem Statistischen Bundesamt sind Krebserkrankungen – nach Herz-/Kreislauferkrankungen – derzeit die zweithäufigste Todesursache in Deutschland.

Beinahe ein Viertel aller jährlichen Todesfälle gehen hierzulande zurück auf eine Krebserkrankung, anders ausgedrückt sterben also jährlich in Deutschland über 200.000 Menschen an Krebs.

In den meisten anderen Staaten sieht die Situation sehr ähnlich aus, Krebserkrankungen gehören weltweit zu den häufigsten Todesursachen.

Die Gründe für die Entstehung dieser Krebserkrankungen sind vielfältig und gehen wahrscheinlich zum Großteil zurück auf die enorme Belastung des menschlichen Organismus durch moderne Umweltgifte, den Konsum von Zigaretten und schädliche Ernährungsgewohnheiten.

[Anmerkung: Den Großteil des Krebsrisikos beim Rauchen macht übrigens das in Zigaretten enthaltene radioaktive Polonium-210 aus. Dieses Isotop von Polonium gibt bei seinem Zerfall Alpha-Strahlung ab, welche direkt das Erbgut vor allem im Lungengewebe des Rauchers – oder auch Passivrauchers – schädigt.]

Die traditionellen und heute immer noch im Regelfall angewendeten Therapiemöglichkeiten bei Krebs sind die chirurgische Entfernung des Tumorgewebes, die radioaktive Bestrahlung und die Chemotherapie.

Insbesondere die Chemotherapie schadet mehr als das sie nutzen würde, denn hierbei wird ein bereits geschwächter Organismus hochgradig giftigen Substanzen ausgesetzt.

Dieser Umstand führt zu einer noch weiteren Schwächung des Organismus und im Regelfall dummerweise auch zur Entstehung weiteren Tumorwachstums, wie es beispielsweise diese Studie verdeutlicht.

Der Großteil aller Krebspatienten überlebt die – mehrfache – extreme Belastung des Organismus durch eine Chemotherapie nicht.

Wenn Sie überleben wollen, sollten Sie jetzt aufmerksam weiterlesen

Natürlich existieren zahlreiche alternative Behandlungsansätze zur Therapie von Krebserkrankungen, beispielsweise DCA, Wasserstoffperoxid, extrem hochdosiertes Vitamin C oder der Einsatz einer Rife-Maschine.

Diesen Optionen werden wir uns in den kommenden Jahren noch genauer widmen.

Diese Möglichkeiten können teilweise effektiv wirken, doch bei unseren regelmäßigen Recherchen stießen wir vor einiger Zeit auf eine noch vielversprechendere Substanz für diesen Einsatzzweck: Gc-MAF.

Diese Substanz hat sogar Krebspatienten im absoluten Endstadium vor dem sicheren Tod gerettet.

Die Abkürzung Gc-MAF steht für Gc-protein derived macrophage activating factor (dt.: Vom Gc-Protein abgeleiteter makrophagen-aktivierender Faktor).

Das oben platzierte Bild zeigt eine Makrophage (lila), welche einen Tumor (orange) vernichtet.
(Makrophagen gehören zu den „Fresszellen“ des menschlichen Immunsystems.)

Das Gc-Protein wird auch als sogenanntes Vitamin-D-bindendes Protein bezeichnet. Die Hauptaufgabe dieses Proteins ist der Transport von Vitamin-D im menschlichen Stoffwechsel.

Durch die Deglycolysierung dieses Proteins wird in einem biochemischen Prozess (im Körper und auch im Labor) Gc-MAF erzeugt, ein makrophagen-aktivierender Faktor, welcher auf der Oberfläche der Makrophagen bestimmte Antigene aktiviert.

Bei den makrophagen-aktivierenden Faktoren (MAF) handelt es sich um eine Klasse von Botenstoffen, welche das hochkomplexe menschliche Immunsystem nutzt, um Nachrichten und Messwerte intern zu übermitteln. Andere Klassen dieser Botenstoffe sind beispielsweise die Interferone, die Interleukine oder die Chemokine.

Durch die Aktivität der MAF wird unter anderem dafür gesorgt, dass die Makrophagen des menschlichen Immunsystems zytotoxisch auf Tumorzellen reagieren, d.h. diese vermehrt zerstören.

Wie gesagt kommt Gc-MAF auf natürliche Weise im menschlichen Körper vor und sorgt dafür, dass das Immunsystem angeleitet wird, Tumorzellen (oder auch z.B. Viren) zu zerstören.

Im Körper gesunder Menschen verwandeln sich jeden Tag rund 10.000 Zellen in krebsartige Zellen.

Krebszellen versuchen vereinfacht gesagt, diesen natürlichen Abwehrmechanismus des Körpers auszuschalten. Das Immunsystem soll kollabieren, damit sich die Tumorzellen ungestört ausbreiten können, um letztendlich Metastasen im ganzen Körper zu bilden.

Detailliert zu erklären, wie genau Krebszellen dieses Ziel erreichen, würde wohl den Rahmen dieses Artikels sprengen.

Eine neuartige Immuntherapie gegen Krebs mithilfe von Gc-MAF

Mit einem zusammengebrochenen Immunsystem infolge einer Krebs- oder schweren Viruserkrankung produziert der menschliche Körper kein/kaum eigenes Gc-MAF.

An diesem Punkt setzt die Immuntherapie mit Gc-MAF an, um das Immunsystem des betroffenen Menschen wieder aufzubauen und zu aktivieren.

Ursprünglich entdeckt wurde Gc-MAF bereits vor über 20 Jahren zu Beginn der 1990er-Jahre von Dr. Nobuto Yamamoto in Japan.

Seitdem wurden und (werden weiterhin) zahlreiche wissenschaftliche Studien über Gc-MAF in angesehenen Fachjournalen und auf Fachkongressen veröffentlicht.

Da dieser revolutionäre Therapiemechanismus natürlich einigen Interessenskreisen aus der Pharma- und Krebsindustrie nicht ins Konzept passt, wurde bereits mehrmals versucht, diese Forschungsergebnisse in ein zweifelhaftes Licht zu rücken.

So sprechen einige Krebsinteressensgruppen wie Cancer Research UK oder der Belgian Anticancer Fund beispielsweise davon, dass Gc-MAF ein zweifelhaftes Scam-Produkt wäre. Wenn man der berühmten Spur des Geldes folgt, erkennt man durchaus, in welchem Interesse diese Krebs-Lobby-Gruppen agieren, denn bei der traditionellen Krebs-Behandlung handelt es sich um eine Industrie im weltweiten Wert von mehreren Billionen Euro.

Die Forschergruppe um Dr. Yamamoto zog tatsächlich bisher zwei wissenschaftliche Arbeiten vorsorglich zurück, doch die insgesamte Zahl an klinischen Studien über Gc-MAF auch von anderen angesehenen Forschern bzw. Forschungsgruppen und ihre Ergebnisse sprechen sehr für sich.

Hinzu kommen zahlreiche positive Anwenderberichte in öffentlichen und auch nicht-öffentlichen Foren.

Eine Auswahl von Studien über Gc-MAF

  • Clinical experience of integrative cancer immunotherapy with GcMAF
  • Vitamin D-binding protein-derived macrophage-activating factor, GcMAF, and prostate cancer

    Immunotherapy of metastatic colorectal cancer with vitamin D-binding protein-derived macrophage-activating factor

    Eine Übersicht weiterer Studien und Forschungsergebnisse über Gc-MAF gibt es HIER (1) und HIER (2).

    Gemäß der unterschiedlichen Studien und Forschungsergebnisse über Gc-MAF werden nicht nur die Makrophagen aktiviert bzw. die Funktion des Immunsystems wiederhergestellt, sondern es treten auch noch weitere Effekte auf.

    Weitere Effekte von Gc-MAF:

  • Hemmung der Zellproliferation (Ausbreitung) von Krebszellen und ihres Metastasenpotenzials
  • Unterbindung der Blut- und Nährstoffzufuhr von Tumorzellen (durch Blockade der Angiogenese dieser Tumorzellen)
  • Einleitung des Zelltodes von Tumorzellen (Apoptose)
  • Rückumwandlung von Tumorzellen in gesunde Zellen durch Reprogrammierung des Zellphänotyps
  • Neuroprotektive Wirkungen im Gehirn
  • Stimulation der Neurogenese (Neuentstehung von Nervenzellen im Gehirn)
  • Verbesserung des neuronalen Stoffwechsels durch Modulation von cAMP-Signalpfaden
  • Reduktion chronischer Schmerzsignale
  • Steigerung der Energieproduktion in den Mitochondrien
  • Reduktion von Entzündungsprozessen
  • Therapeutische Wirkungen bei Fällen von Autismus oder Chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS)
  • Wo gibt es Gc-MAF bzw. die Nachfolger und wie wird es richtig angewendet ?

    Prinzipiell kommen zwei Bezugsquellen für Gc-MAF bzw. die Nachfolger Goleic oder 2nd Generation Gc-MAF in Frage:

    Die europäische Bioforschungsgruppe First Immune (www.gcmaf.eu) oder das japanische Biotech-Unternehmen Saisei Mirai (www.saisei-mirai.or.jp).

    Die Unternehmen bezichtigen sich gegenseitig, dass das jeweils andere Unternehmen nur Gc-MAF von schlechter Qualität liefert, was angesichts des revolutionären Potenzials von Gc-MAF für die gesamte Menschheit etwas erbärmlich ist.

    Laut Anwenderberichten in verschiedenen öffentlichen und nicht-öffentlichen Foren sind jedoch beide Gc-MAF Varianten bzw. Goleic/2nd Generation Gc-MAF Varianten qualitativ hochwertig und effektiv einsetzbar.

    Andere Anbieter sollten sicherheitshalber gemieden werden.

    Traditionelles Gc-MAF der ersten Generation wird im Normalfall ein- oder zweimal wöchentlich mit 100 Nanogramm dosiert, die Aufnahme erfolgt über eine subkutane oder intramuskuläre Injektion.

    Weiterhin ist es sehr wichtig, dass gleichzeitig mindestens 10.000 IU Vitamin-D pro Tag zugeführt werden.

    Genauere Anwendungsprotokolle (für verschiedene Krankheitsbilder) findet man auf den Seiten der Hersteller.