BPC-157 – Das wirkungsvollste Peptid zur Heilung von Verletzungen

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Eine neue Möglichkeit, um (Sport-)Verletzungen deutlich wirkungsvoller, schneller und umfassender zu heilen

BPC 157

BPC-157 Struktur/Sequenz

BPC-157 ist ein neuartiges Peptid, welches den Heilungsprozess von Verletzungen (insbesondere Sportverletzungen) drastisch beschleunigen kann. In den meisten Fällen kann die verletzte Körperstelle dank BPC-157 zudem nach der Heilung wieder in vollem Umfang belastet werden. Selbst langjährige chronische Verletzungen und Schmerzen können mit BPC-157 wirksam behandelt werden.


Fast jeder Mensch hat schon am eigenen Leib erfahren, dass Verletzungen eine sehr unschöne Sache sein können.

Insbesondere Sportler sind hiervon häufig betroffen.

Zu den häufigsten Verletzungsarten im Freizeitsport gehören Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen, aber es kann auch schlimmer kommen und man verletzt sich an einer Sehne oder an einem Gelenk (insbesondere das Sprunggelenk gehört hierbei zu den am häufigsten betroffenen Körperstellen).

Im absolut schlimmsten Fall erleidet man einen sehr schmerzvollen Muskelfaserriss.

Je nach Schweregrad und individuellem Trainingsstand kann eine Verletzung die erreichten eigenen sportlichen Fortschritte mehr oder weniger stark zunichte machen.

Unter Umständen ist man wochen- oder monatelang außer Gefecht gesetzt, man gerät aus der Form und die Lebensqualität kann stark eingeschränkt sein. Oftmals können hieraus sogar Depressionen entstehen.

Der Heilungsprozess verläuft häufig schleppend und in vielen Fällen wird der Ausgangszustand nicht wieder erreicht, sodass permanente Leistungseinbußen bestehen bleiben können.

Aber was wäre, wenn es mittlerweile Substanzen gibt, die für die wesentlich schnellere und umfassendere Heilung einer Verletzung sorgen können ?

Das Pentadecapeptid (Peptid mit einer Sequenz aus 15 Aminosäuren) BPC-157 ist eine dieser Substanzen, wahrscheinlich handelt es sich hierbei sogar um den wirkungsvollsten, derzeit bekannten Vertreter dieser Klasse von Peptiden.

Die Sequenz für BPC-157 lautet Gly-Glu-Pro-Pro-Pro-Gly-Lys-Pro-Ala-Asp-Asp-Ala-Gly-Leu-Val, die molekulare Formel für BPC-157 lautet: C62H98N16O22 und die molekulare Masse von BPC-157 liegt bei 1419,53552 g/Mol.

[Anmerkung: Die Abkürzung BPC steht für Body Protection Compound.]

Derzeit werden verschiedene klinische Studien der Phase II mit BPC-157 durchgeführt, wahrscheinlich handelt es sich bei diesem Peptid um den nächsten großen Durchbruch in der regenerativen Medizin des 21. Jahrhunderts.

Die Struktur dieses Peptids ist verwandt mit den körpereigenen BPC-Peptiden, welche im Magensaft vorkommen und im Verdauungssystem verschiedene Schutz- und Regulierungsfunktionen übernehmen.

Anfängliche Untersuchen der Wirkung von BPC-157 im Verdauungssystem von Versuchstieren zeigten, dass das Peptid eine sehr starke anti-inflammatorische Wirkung sowohl bei akuten als auch chronischen Entzündungsarten aufweist.

Gegenwärtig wird untersucht, wie das Peptid daher als Therapiemöglichkeit zur Behandlung von entzündlichen Darmkrankheiten wie Morbus Chron oder Colitis ulcerosa eingesetzt werden kann.

Weiterhin schützt BPC-157 das sogenannte Endothel. Hierbei handelt es sich um die dünne Zellschicht, welche die Innenseite aller Blut- und Lymphgefäße bedeckt.

An dieser Stelle treten auch die starken angiogenen Eigenschaften des Peptids zum Vorschein. Die Angiogenese ist der Entstehungsprozess neuer Blutgefäße, beispielsweise wenn aufgrund einer Verletzung Umleitungen gebildet werden müssen, um das Gewebe weiterhin mit Blut zu versorgen.

BPC-157 beschleunigt den Verlauf der Angiogenese.

Heilung von durchtrennten Muskelfasern und Sehnen beschleunigte sich bei Versuchstieren durch Verabreichung von BPC-157 deutlich

Aufgrund dieser anfänglich beobachteten Wirkungen wurde BPC-157 eingehenderen Untersuchungen bei Versuchstieren unterzogen. Hierbei konnten noch wesentlich mehr interessante Eigenschaften des Peptids beobachtet werden.

Ausgehend von der Beteiligung des Peptids an der Neuentstehung von Blutgefäßen wurden auch die Prozesse zur Bildung der sogenannten Granulation bei Wunden näher untersucht.

Hierbei handelt es sich um das neue Gewebe und die winzigen Blutgefäße, welche sich während des Heilungsprozesses an der Oberfläche einer Wunde bilden, um das Grundgerüst für das nachwachsende Gewebe zu bilden und dieses mit Nährstoffen zu versorgen. BPC-157 beschleunigte in Versuchen die Bildung von neuen Blutgefäßen sowie der Granulation merklich.

BPC-157 besitzt demnach starke Wundheilungseigenschaften und unterstützt die schnelle Neubildung von Gewebe an verwundeten Körperstellen.

Im Rahmen eines anderen Versuchs zur Bewertung der Heilungseigenschaften von BPC-157 wurden die Achillessehnen von Ratten durchtrennt.

Die Injektion von BPC-157 an der Verletzungsstelle beschleunigte die Neubildung des Sehnengewebes deutlich.

Auch die allgemeine Überlebensrate von Zellen im Rahmen verschiedener Wund-Traumata stieg durch die Gabe von BPC-157 an.

Ähnliche beschleunigte Heilungseigenschaften konnten auch bei Ratten beobachtet werden, deren Quadtriceps durchtrennt wurde.

So wird BPC-157 zur effektiven Heilung von Verletzungen angewendet und dosiert

Natürlich nutzen auch menschliche Anwender (vor allem in den USA) das Peptid BPC-157 bereits jetzt als neuartige und effektive Behandlungsmethode für Verletzungen, die sie in der Regel beim Sport oder bei Arbeitsunfällen erlitten haben. Die Berichte hierzu sind sehr positiv.

Es existieren weiterhin auch Anwenderberichte zur erfolgreichen Behandlung von Verletzungen, welche sich die Anwender viele Jahre zuvor zugezogen hatten, beispielsweise Meniskusverletzungen.

Da BPC-157 nur in Pulverform erhältlich ist, muss das Peptid vor der Anwendung mit bakteriostatischem oder destilliertem Wasser rekonstituiert werden.

Als Aufnahmeweg ist sowohl eine subkutane als auch eine intramuskuläre Injektion möglich.

Die Injektion sollte ungefähr 1 bis 2 cm entfernt vom Zentrum der verletzten Stelle erfolgen, damit das Peptid sich über die gesamte Verletzungsstelle hinweg ausbreiten kann.

Im Rahmen der Injektion sollten natürlich die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden, also eine Reinigung der Injektionsstelle mit einem alkoholgetränken Wattepad und die Verwendung einer sterilen Nadel, damit aus der Injektionsstelle keine Infektionsstelle wird.

Die übliche Dosis liegt zwischen 200 mcg und 500 mcg pro Injektion, im Normalfall nur einmal pro Tag.

Bei sehr schweren Verletzungen kann BPC-157 auch zweimal pro Tag injiziert werden. Die maximal notwendige Anwendungsdauer liegt bei ca. 4 Wochen. Schon vor dem Ablauf dieser Zeitspanne sollte eine deutliche Verbesserung der Verletzungssymptome bemerkbar sein.

Bei der Anwendung von BPC-157 sind keine schädlichen Nebenwirkungen bekannt, das Peptid ist völlig sicher einsetzbar.

BPC-157 sollte im Idealfall im Kühlschrank gelagert werden, wichtig ist auch, dass das Peptid keinem Sonnenlicht ausgesetzt wird. Verschlossene Phiolen mit BPC-157 halten sich im Kühlschrank ca. 6 Monate lang, im Gefrierfach können sie mehrere Jahre lang sicher aufbewahrt werden.