Ipamorelin – GHRP-Peptid der 3. Generation für stärkere Wachstumshormon-Ausschüttung und bessere Verträglichkeit

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Weniger Hungergefühle & Nebenwirkungen sowie mehr Wachstumshormon-Ausschüttung als bei ähnlichen Vorgängerpeptiden dank zielgerichteterer Wirkung

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Ipamorelin ist ein neueres Wachstumshormon ausschüttendes Peptid (GHRP), welches gegenüber den klassischen GHRP-2/GHRP-6 Peptiden einige Vorteile bietet.

Anders als diese älteren Peptide führt die Anwendung von Ipamorelin nicht zu einer gesteigerten Ausschüttung von Kortisol oder Prolaktin und es treten auch keine verstärkten Hungergefühle auf.

Die körpereigene Sekretion von Wachstumshormon wird durch Ipamorelin nicht unterdrückt. Im Gegensatz zu GHRP-2/GHRP-6 ist seine Wirkung stärker und die Wirkung tritt über einen längeren Zeitraum auf.

Hieraus ergibt sich insgesamt ein natürlicherer und nachhaltigerer Steigerungseffekt hinsichtlich der Ausschüttung von Wachstumshormon.


Ipamorelin ist ein Pentapeptid (Peptid mit 5 Aminosäuren, Sequenz: Aib-His-D-2-Nal-D-Phe-Lys-NH2), welches vom dänischen Pharmaunternehmen Novo Nordisk als Wachstumshormon-Sekretagogum und das Hormon Ghrelin nachahmende Substanz entwickelt wurde.

Ipamorelin gehört zur neuesten Generation der GHRP-Peptide und sorgt für einen deutlichen Anstieg der Sekretion von Wachstumshormon durch die Hypophyse.

Ähnlich wie GHRP-2 und GHRP-6 unterdrückt auch Ipamorelin die Sekretion von Somatostatin, wodurch die Ausschüttung von Wachstumshormon noch umfangreicher ausfallen kann.

Insgesamt ist es von seiner Wirkungsweise als GHRP-Peptid natürlich immer noch sehr ähnlich zu GHRP-2 und GHRP-6, weist aber wesentlich weniger Nebenwirkungen auf und stimuliert die Ausschüttung von Wachstumshormon auf eine für den Körper natürlicher erscheinende Weise.

Eine natürlichere und sanfter für den Organismus ablaufende Wirkungsweise heisst allerdings nicht, dass Ipamorelin ein schwaches Peptid wäre.

Ganz im Gegenteil lässt sich mit Ipamorelin ein sehr großer Wachstumshormon-Puls in der Hypophyse auslösen

Ipamorelin weist nur sehr geringe Nebenwirkungspotenziale auf

Ipamorelin ist von allen GHRP-Peptiden das Exemplar mit den mildesten Auswirkungen auf den Organismus.

Anders als bei den Peptiden GHRP-2 oder GHRP-6 steigen die Pegel von Hormonen wie LH, TSH oder Prolaktin nach der Anwendung von Ipamorelin nicht an.

Höchstens bei sehr hohen Dosierungen von Ipamorelin bzw. im Regelfall eher bei der gleichzeitigen Anwendung von mehreren GHRP-Peptiden (oder auch in Kombination mit anabolen Steroiden) kann es zu gesteigerten Pegeln von Kortisol oder Acetylcholin kommen.

Sofern Ipamorelin allerdings das einzige angewandte GHRP-Peptid bleibt, sollte die Konzentration von Acetylcholin oder Kortisol im Blutplasma eigentlich nicht nennenswert ansteigen.

Die einzigen Nebenwirkungen die bei Ipamorelin ab und an auftreten sind leichte Kopfschmerzen oder eine zeitweilige leichte Benommenheit.

Die Dosierung und Anwendung von Ipamorelin

Wie alle anderen GHRP-Peptide erhält man auch Ipamorelin im Regelfall in Form von lyophilisiertem Pulver in Phiolen.

Da Ipamorelin häufiger injiziert werden muss, sollte man es unbedingt mit bakteriostatischem Wasser rekonstituieren, da sonst sehr schnell die Keimbelastung der rekonstituierten Peptidlösung für den Anwender gefährlich werden kann.

Im Normalfall wird Ipamorelin subkutan injiziert.

Die Dosierung von Ipamorelin liegt dabei bei den meisten Anwendern bei 200 – 300 mcg 2- oder 3-Mal täglich.

Für die genauere Planung der Injektionszeitpunkte findet man in unserem Peptid-Guide nähere Hinweise.

Die Länge des Anwendungszeitraumes kann man beliebig wählen, viele Anwender wählen Zeiträume von 10 bis 12 Wochen.

Um bestmögliche Ergebnisse beim Aufbau von Muskelmasse zu erzielen, empfiehlt es sich Ipamorelin mit einem GHRH-Peptid wie CJC-1295 DAC oder CJC-1295 no DAC (Mod GRF 1-29) zu kombinieren.