CJC-1295 DAC / CJC-1295 no DAC (aka. Mod GRF 1-29) | GHRH-Peptide für Muskelaufbau

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GHRH-Peptide für mehr Muskelaufbau und auch Körperfettabbau durch gesteigerte Ausschüttung von körpereigenem Wachstumshormon

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CJC-1295 DAC (“Drug Affinity Complex”) sowie Mod GRF 1-29 (CJC-1295 no DAC) sind beides sogenannte GHRH-Peptide, d.h. sie sorgen für eine erhöhte Ausschüttung von körpereigenem Wachstumshormon sowie auch eine Erhöhung der im Körper vorhandenen Konzentration an IGF-1. Diese Peptide eignen sich gut, um mehr Muskelmasse aufzubauen und auch langfristig den Körperfettanteil zu senken.

Der wesentliche Unterschied zwischen CJC-1295 DAC und Mod GRF 1-29 (CJC-1295 no DAC) ist die Dauer des Wachstumshormon-Impuls. Während Mod GRF 1-29 eine recht kurze Halbwertszeit aufweist und nur für kurze Zeit nach der Injektion die Sekretion von Wachstumshormon steigert, weist CJC-1295 DAC eine sehr lange Halbwertszeit von mehreren Tagen auf und erhöht nachhaltig die Freigabe von Wachstumshormon durch die Adenohypophyse.

Mod GRF 1-29 erhöht kurzfristig die Sekretion von Wachstumshormon und für noch bessere Ergebnisse sollte man es mit einem GHRP-Peptid kombinieren.

Für den gezielten Muskelaufbau ist Mod GRF 1-29 also die bessere Wahl, da man es zielgerichteter dosieren kann.

CJC-1295 DAC hingegen ist sozusagen die „Extended Release“-Variante eines GHRH-Peptids und unterstützt langfristig die körpereigene Sekretion von Wachstumshormon auf einem höheren Niveau, beispielsweise für ein allgemein besseres Wohlbefinden.


CJC 1295 DAC Sequenz:
Tyr-D-Ala-Asp-Ala-Ile-Phe-Thr-Gln-Ser-Tyr-Arg-Lys-Val-Leu-Ala-Gln-Leu-Ser-Ala-Arg-Lys-Leu-Leu-Gln-Asp-Ile-Leu-Ser-Arg + LysLys(Maleimidopropionyl)-NH2 (“Drug Affinity Complex”)

CJC 1295 no DAC / Mod GRF 1-29 Sequenz:
Tyr-D-Ala-Asp-Ala-Ile-Phe-Thr-Gln-Ser-Tyr-Arg-Lys-Val-Leu-Ala-Gln-Leu-Ser-Ala-Arg-Lys-Leu-Leu-Gln-Asp-Ile-Leu-Ser-Arg-NH2


 

CJC-1295 ist strukturell eng mit dem körpereigenen GHRH-Peptidhormon verwandt.

Da GHRH selber allerdings recht teuer und aufwendig zu produzieren ist und auch nur eine äußerst kurze Wirkungszeit aufweist, wird es von Anwendern, beispielsweise Bodybuildern oder anderen Sportlern, in der Regel nicht verwendet.

Das amerikanisch/kanadische Bioforschungsunternehmen ConjuChem entwickelte daher, ausgehend von der Struktur des natürlichen, 44 Aminosäuren umfassenden, GHRHs ein modifiziertes neues Peptid, welches die ersten 29 Aminosäuren von GHRH umfasst.

Zusätzlich wurde dem neuen Peptid in einem von ConjuChem entwickelten Verfahren ein sogenannter DAC („Drug Affinity Complex“) auf Basis der Aminosäure Lysin angehängt.

Dieser DAC verhindert den vorzeitigen Abbau (Degradierung) des Peptids und erhöht, indem das Peptid sich im Rahmen der sogenannten Biokonjugation nach der Injektion selektiv an frei zirkulierendes Albumin bindet, die Halbwertszeit drastisch auf bis zu 7 Tage.

Durch diesen Umstand bleibt nach der Injektion die Konzentration von CJC-1295 DAC auf einem gleichmäßigen Niveau, welches über mehrere Tage verteilt nach und nach absinkt.

CJC-1295 verstärkt die körpereigene Sekretion von Wachstumshormon auf die gleiche Weise wie GHRH:

Die akute Zufuhr des Peptids löst selber keinen sofortigen Wachstumshormon-Impuls in der Adenohypophyse aus. Stattdessen erhöht das Peptid nachhaltig die Amplitude der auf natürliche Weise über den Tag verteilt ablaufenden Wellen der Wachstumshormon-Sekretion.

Weiterhin steigert CJC-1295 (sowohl mit DAC als auch ohne DAC) auch die Produktion von IGF-1 in der Leber, woraus sich weitere anabole (und somit für Kraftsportler wünschenswerte) Wirkungen ergeben.

Während normalerweise eine Zunahme der Wachstumshormon-Sekretion auch für einen Anstieg der Konzentration des Hormons Prolaktin sorgt, bleibt dies ihm Rahmen der Zufuhr von CJC-1295 aus.

Hohe Prolaktin-Werte senken bei Männern die Libido und können für Impotenz sowie auch mentale Probleme (vor allem Antriebslosigkeit) sorgen.

Da durch CJC-1295 sowohl die Sekretion von Wachstumshormon verbessert wird, als auch ein Anstieg der Prolaktin-Konzentration verhindert wird, läuft beispielsweise auch die Proteinbiosynthese im Körper effizienter ab. Hierdurch wird unter anderem auch der Aufbau neuer Muskelmasse gefördert.

Weiterhin kann CJC-1295 durch seine Wirkung auf die Wachstumshormon-Sekretion auch den Abbau (Lipolyse) von Fettgewebe auslösen, die Knochendichte erhöhen oder auch die Zellerneuerung in geschädigtem oder gealtertem Gewebe fördern.

Wann, wie und wofür wird CJC-1295 DAC eingesetzt und dosiert ?

Wie oben beschrieben sorgt CJC-1295 DAC dafür, dass die Adenohypophyse über einen längeren Zeitraum größere Mengen von Wachstumshormon freigibt.

Daher eignet sich das Peptid vor allem für Anwender, welche nicht häufig injizieren wollen/können und für Anwender, die eine grundsätzliche Möglichkeit finden wollen, um ihre Wachstumshormon-Konzentration zu erhöhen, statt jeweils punktuell eine Maximierung der Wachstumshormon-Sekretion zu erreichen.

Auf diese Weise angewandt, sorgt das Peptid sozusagen im Hintergrund dafür, dass der Anwender bessere Ergebnisse hinsichtlich Muskelaufbau oder Fettabbau erzielen kann, wenn die sonstigen Faktoren bei der Ausführung des eigenen Trainings- und Ernährungsplans ebenfalls in sich stimmig sind und eingehalten werden.

In der Regel wird CJC-1295 DAC zweimal wöchentlich (alle 3 bis 4 Tage) mit jeweils 1 mg injiziert.

Der beste Zeitpunkt für die Injektion von CJC-1295 DAC ist an sich vor dem Schlafengehen, da das Peptid laut vieler Berichte auch für einen erholsamen und regenerativ wirkungsvollen Schlaf sorgen kann.

Nebenwirkungen treten bei der Anwendung von CJC-1295 DAC in der Regel kaum auf. Eventuell können Gelenkschmerzen auftreten oder leichte Taubheitsgefühle in den Händen und Füßen.

Das Chaos mit den verschiedenen Bezeichnungen für diese Peptide entschlüsselt

Häufig sind viele Anwender verwirrt, wenn sie das erste Mal in Artikeln oder auch bei Peptid-Anbietern von CJC-1295 DAC/no DAC und GRF 1-29, Sermorelin sowie Mod GRF 1-29 oder auch tetrasubstituiertem GRF 1-29 lesen.

Um den vielen Bezeichnungen einen Sinn zu geben, folgt eine kleine Übersicht:

  • GHRH – körpereigenes Signalhormon für die Sekretion von Wachstumshormon mit einer Sequenz von 44 Aminosäuren und sehr kurzer Halbwertszeit.
  • GRF 1-29 – Peptid mit dem biologisch aktiven Abschnitt der ersten 29 Aminosäuren aus der Sequenz von GHRH. GRF 1-29 hat eine Halbwertszeit von unter 10 Minuten.
  • Sermorelin – Name für pharmazeutisch hergestelltes „Marken“-GRF 1-29.
  • Tetrasubstituiertes GRF 1-29 – Ursprünglich in Studien verwendete Bezeichnung für Mod GRF 1-29, bevor DatBtrue die Bezeichnung Mod GRF 1-29 prägte und sich diese in der weltweiten Gemeinschaft durchsetzte.
  • Mod GRF 1-29 – Gegenüber dem ursprünglichen GRF 1-29 wurden beim modifizierten GRF 1-29 vier Aminosäuren (die 2., 8. 15. und 27.) ausgetauscht, um das Peptid deutlich stabiler zu machen. Die Halbwertszeit von Mod GRF 1-29 liegt bei rund 30 Minuten.
  • CJC-1295 no DAC – andere Bezeichnung für Mod GRF 1-29
  • CJC-1295 DAC – eine Version von Mod GRF 1-29, welche einen auf Lysin basierenden, sogenannten Drug Affinity Complex angehängt hat, um die Halbwertszeit des Peptids auf 7 bis 8 Tage zu steigern.
  • Interessanter für den Aufbau von Muskelmasse: Mod GRF 1-29 (CJC-1295 no DAC) in Kombination mit einem GHRP-Peptid

    Wie man nun also sehen kann, sind sowohl CJC-1295 DAC als auch Mod GRF 1-29 (CJC-1295 no DAC) also GHRH-Peptide mit identischer Wirkungsweise.

    Ihr Unterschied begründet sich durch ihre stark voneinander abweichende Halbwertszeit.

    Dieser Umstand ermöglicht die mehrmals tägliche Injektion des Peptids (und macht diese für sinnvolle Ergebnisse gleichzeitig auch praktisch erforderlich).

    Zwischen den Injektionen sollten mindestens 3 Stunden vergehen.

    Die Anzahl der Injektionen kann an individuelle Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden und bewegt sich bei den meisten Anwendern zwischen 2- und 3-Mal pro Tag.

    Untersuchungen ergaben, dass eine Dosierung von 100 mcg Mod GRF 1-29 ausreicht, um die entsprechenden Rezeptoren in der Adenohypophyse vollständig zu besetzen.

    Daher bringt die Injektion von mehr als 100 mcg Mod GRF 1-29 auf einmal verhältnismäßig nur noch eine geringe Steigerung des Effektes hinsichtlich der Sekretion von zusätzlichem Wachstumshormon.

    Was allerdings durchaus sehr viel Sinn macht, ist die Kombination von Mod GRF 1-29 mit einem GHRP-Peptid, wie z.B. GHRP-6.

    Zwischen diesen Peptid-Arten existiert eine starke Synergie.

    Während das GHRP-Peptid einen Wachstumshormon-Impuls auslöst, wird dieser durch Mod GRF 1-29 verstärkt.

    So führt beispielsweise die Zufuhr von 100 mcg GHRP-6 und 100 mcg Mod GRF 1-29 zu der mengenmäßig gleichen Sekretion von Wachstumshormon, als wenn man 300 mcg des GHRP-6 zugeführt hätte.

    Generell macht die Kombination von Mod GRF 1-29 und einem GHRP-Peptid für alle Anwender Sinn, die auf teures – und oftmals gefälschtes – synthetisches HGH verzichten wollen.

    Durch die Verwendung dieser Peptide wird die körpereigene Produktion von Wachstumshormon stimuliert und verstärkt, anstatt das extern zusätzliches Wachstumshormon zugeführt wird.

    Durch diese für den Körper natürlichere Vorgehensweise muss Mod GRF 1-29 auch nicht unbedingt gecycled werden, sondern kann theoretisch auch dauerhaft angewandt werden.