Verbotenes Gehirndoping mit: Prolintan

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Sicheres und milderes – in Europa verbotenes – Stimulans mit zusätzlichen Wirkungen als Anti-Depressivum und Wachmacher

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Prolintan (Catovit) ist ein relativ mildes Stimulans mit Dopamin- und Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmung als wesentlichem Wirkungsmechanismus.

Aufgrund seines sehr geringen Nebenwirkungspotenzials wurde Prolintan lange Zeit vor allem zur Behandlung von Depressionen, Narkoepilepsie, ADHS und auch bei allmählich einsetzenden altersbedingten kognitiven Einbußen verwendet.

Wegen einer großen strukturellen und auch wirkungsmäßigen Ähnlichkeit zur “Designerdroge” MDPV sowie einem gewissen eigenen Abhängigkeitspotenzial durch die Wirkung als Dopamin-Wiederaufnahme-Hemmer wurde Prolintan in den meisten europäischen und anderen westlichen Ländern verboten.

Prolintan (Markenname: Catovit, chemische Bezeichnung: 1-(1-Benzylbutyl)Pyrrolidin) wurde bereits in den 1950er-Jahren entwickelt und ist ein Dopamin- sowie Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer mit relativ milder stimulierender Wirkung auf das zentrale Nervensystem.

In den 1960er-Jahren kam Prolintan zuerst als Antidepressivum zum Einsatz, danach wurde die Substanz auch als Medikament zur Behandlung von AHDS und Narkoepilepsie angewandt.

Später folgte dann auch die Anwendung von Prolintan bei älteren Patienten mit ersten Symptomen von Demenz oder Alzheimer.

Wegen seiner recht geringen Bandbreite an Nebenwirkungen wurde Prolintan bei älteren Menschen gegenüber anderen Medikamenten/Stimulanzien bevorzugt eingesetzt.

Prolintan sorgt beim Anwender für mehr Wachheit, gesteigerte Aufmerksamkeit und erhöhte Wahrnehmung.

Mental fordernde Aufgaben, besonders jene, welche viel Aufmerksamkeit und Achtsamkeit erfordern, können unter dem Einfluss von Prolintan besser ausgeführt werden.

Die Wirkungsmechanismen von Prolintan

Als Dopamin- und Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer sorgt Prolintan dafür, dass sich die synaptische Konzentration der Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin erhöht.

Durch diesen Umstand kann sich eine größere Anzahl dieser Neurotransmitter-Moleküle an die ihnen entsprechenden Rezeptoren binden, wodurch sich Effekte wie eine gesteigerte Motivation, mehr Energie und Aufmerksamkeit sowie erhöhte Wachheit und eine bessere Aufmerksamkeitsspanne (und natürlich auch eine erhöhte Herzfrequenz und höherer Blutdruck) ergeben.

In einer Studie aus dem Jahr 1984 mit dem Titel „Comparison of the acute physical and mental effects of ephedrine, fenfluramine, phentermine and prolintane“ wurde die Wirkung von Prolintan mit der von drei anderen Stimulanzien verglichen.

Während Ephedrin hierbei vor allem für eine verstärkte kardiovaskuläre Stimulation sorgte, schnitt Prolintan am besten bei der Steigerung der mentalen Stimulation ab.

Die Dosierung von Prolintan für Gehirndopingzwecke, Stackmöglichkeiten und eventuelle Nebenwirkungen sowie Abhängigkeitspotenziale

Im Gegensatz zu vielen anderen exotischeren und eher unbekannten Substanzen ist die notwendige und sichere Dosierungsmenge bei Prolintan aufgrund des langen Einsatzes im klinischen Alltag gut bekannt.

Die typischerweise empfohlene Dosierung von Prolintan liegt bei 10 bis 40 mg pro Tag.

Auch eine Schlafstudie mit Prolintan aus dem Jahr 1980 legt diesen Dosierungsbereich nahe, da hier ebenfalls Dosierungen von 15 bzw. 30 mg Prolintan zur Anwendung kamen.

Die Nebenwirkungen von Prolintan entsprechen denen von anderen Stimulanzien, überlicherweise kann es zu Schlafproblemen kommen, wenn die Substanz zu spät am Tag eingenommen wird und auch Nervösität oder Unruhe können auftreten.

Über einer Dosis von 40 – 50 mg kann Prolintan verstärkt Angstzustände bzw. entsprechende Symptome auslösen.

Weiterhin sollte Prolintan am besten nicht mit anderen Stimulanzien kombiniert eingenommen werden, da es sonst zu einer Überstimulation kommen kann.

Als mögliche Substanzen für einen Stack mit Prolintan würden beispielsweise Ashwagandha, L-Theanin oder Selank in Frage kommen, da diese die bei höheren Dosierungen auftretenden Angstgefühle oder Unruhezustände ausgleichen können.