Modafinil – Der klassische Wachmacher

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Effektivere Nachfolger ersetzen diesen Wachmacher und Klassiker unter den Gehirndopingmitteln allmählich

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Modafinil

Modafinil kann den Anwender 12 bis 24 Stunden wach machen. Aus diesem Grund ist Modafinil bei Studenten und vor allem bei Unternehmern sehr beliebt als Gehirndoping-Mittel. Allerdings handelt es sich bei Modafinil um eine relativ teure rezeptpflichtige Substanz, deren Einsatz teilweise schwerere Nebenwirkungen mit sich führen kann. Interessanterweise gibt es mittlerweile effektivere Nachfolger zum klassischen Wachmacher Modafinil, welche man sich einfacher beschaffen kann. Als Bonus erfahren Sie weiter unten, wie Sie auf sehr einfache Weise die Wirkung von Modafinil verstärken können.

Bei den Eugeroika ist Modafinil praktisch das, was Piracetam bei den Nootropika ist: Der Klassiker mit dem alles anfing.

Für die meisten Menschen ist Modafinil auch heute noch eine exotische Substanz, von der sie überhaupt nicht oder nur als Randnotiz je gehört haben.

Dabei wurde Modafinil bereits in den 1970er-Jahren entwickelt.

Für erfahrenere Gehirndoping-Anwender zählt Modafinil hingegen in der Regel zu den effektivsten Mitteln für mehr Wachheit und Produktivität, die sie kennen.

Das größte Problem für diese Gruppe ist jedoch, dass Modafinil allgemein nur auf Rezept erhältlich ist. Das ist mitunter auch mit gutem Grund so geregelt, denn Modafinil kann teilweise schwerere Nebenwirkungen mit sich bringen.

Mittlerweile gibt es tatsächlich effektivere Nachfolger von Modafinil, denn die Nachfrage nach Wachmachern mit abweichender Wirkungsdauer, besserer Wirkung und weniger Nebenwirkungen ist sehr hoch.

Da hier auf der Infoseite allerdings noch nichts über Modafinil geschrieben wurde, gehen wir zunächst in diesem Artikel etwas näher auf Modafinil ein, bevor wir zu den Alternativen für Modafinil kommen.

Modafinil hilft allen Menschen mit Schlafmangel dabei wachzubleiben

Auf unzähligen Seiten vor allem im englischsprachigen Teil des Internets wird Modafinil immer noch als das ultimative Mittel zum Gehirndoping gehyped, obwohl es natürlich mittlerweile bessere Substanzen gibt, z.B. Semax oder das sehr preiswerte Noopept oder natürlich auch neuere Wachmacher wie Hydrafinil.

Der Grund für den Hype ist vor allem die lange Wirkungsdauer von Modafinil, denn der Wachheits-Effekt hält bis zu 24 Stunden an.

Gleichzeitig wirkt Modafinil über andere Wirkungsmechanismen als herkömmliche Stimulanzien, sodass man unter dem Einfluss von Modafinil nicht übermäßig aufgedreht ist.

Hinzu kommen eine Steigerung der Aufmerksamkeitsspanne sowie unter anderem eine geringfügige Verbesserung des Arbeits- und Zahlengedächtnisses.

Bei Jet-Lag kann Modafinil ebenfalls definitiv helfen, daher ist Modafinil auch sehr beliebt bei Geschäftsreisenden und international agierenden Politikern und ähnlichen Akteuren.

Ursprünglich wurde Modafinil in den 1970er-Jahren von Prof. Michel Jouvet entdeckt, einem der bedeutendsten Schlafforscher der Welt. [Um genau zu sein, entdeckte er mit Adrafinil zuerst die Pro-Drug von Modafinil, welche in der Leber in Modafinil umgewandelt wird.]

Im Jahr 1986 wurde Modafinil erstmals zur Behandlung von Narkolepsie zugelassen. Es folgten Zulassungen für andere Krankheitsbilder, welche ebenfalls überwiegend mit dem Schlafverhalten zu tun haben, wie beispielsweise chronische Erschöpfungszustände, Schlafapnoe und Schlafstörungen bei Schichtarbeitern.

Zu Beginn der 1990er-Jahre entdeckten schließlich Forscher des US-Militärs, dass man Modafinil auch gesunden Menschen verabreichen kann, um ihre Aufmerksamkeit zu steigern, sowie ihr normales Schlafbedürfnis zeitweise überwinden zu können.

Modafinil verringert bzw. neutralisiert vorübergehend die negativen Effekte, welche Schlafmangel auf das Gehirn ausübt.

Menschen mit starkem Schlafmangel können also dank Modafinil wesentlich länger wachbleiben und dennoch normal bzw. sogar besser als üblich arbeiten.

Die Wirkungsmechanismen von Modafinil

Wer sich für eine genauere Auflistung aller bisherigen wissenschaftlichen Studien zu den Wirkungsmechanismen von Modafinil interessiert, wird HIER fündig.

Die Wissenschaft weiss ungefähr, wie Modafinil seine Wirkung im menschlichen Gehirn entfaltet, einige Fragen und Wirkungsmechanismen sind allerdings noch immer nicht abschließend geklärt.

Grob gesagt verändert Modafinil die Pegel verschiedener Neurotransmitter im Gehirn.

Durch Modafinil steigt die Konzentration des Neurotransmitters Histamin (siehe “Histamin ->Zentralnervensystem“) im Hypothalamus an. Dies sorgt für einen Teil des Wachheits-Effekts, welcher solange anhält, bis körpereigene Hemmstoffe das Histamin im Gehirn wieder abgebaut haben.

Weiterhin sorgt Modafinil dafür, dass die Konzentration von Dopamin an den Synapsen im Nucleus Accumbens und im Striatum zunimmt.

Auch die Pegel von Noradrenalin (im Hypothalamus und im Ventrolateralen Prä-Optischen Nukleus) sowie von Serotinin (im Präfrontalen Cortex und in der Amygdala) steigen unter dem Einfluss von Modafinil an.

Der überwiegende Teil des Wachheits-Effekts von Modafinil scheint sich allerdings durch die Aktivierung der Orexin A- und Orexin B-Rezeptoren zu ergeben.

Orexin ist ein hormonartiges Neuropeptid, welches unter anderem an der Steuerung des Essverhaltens und des Schlafrhythmus beteiligt ist.

Durch die Aktivierung dieser Rezeptoren wird mehr Orexin A und Orexin B in die Synapsen aufgenommen, was zu einer verstärkten Wachheit führt.

Die genauen Wirkungsmechanismen von Wirkstoffen, welche bei Menschen das Gehirn beeinflussen, lassen sich momentan beinahe ausschließlich nur über Tierversuche und rudimentäre Computermodelle bestimmen.

Momentan ist die Wissenschaft noch gute 8 bis 10 Jahre davon entfernt, die chemischen und physikalischen Prozesse in einem menschlichen Gehirn vollständig und naturgetreu simulieren zu können.

Ähnlich gute Gehirn-Scan-Methoden werden auch erst in 5 bis 10 Jahren zur Verfügung stehen, um bei lebenden Probanden die Wirkungen von Substanzen im Gehirn live und im Detail nachverfolgen zu können

Ab diesem Zeitpunkt wird sich, unterstützt durch ausgereiftere Versionen von Systemen wie IBM Watson, die Entdeckung und das Verständnis von neuen Wirkstoffen wahrscheinlich deutlich beschleunigen.

Die Nebenwirkungen des rezeptpflichtigen Wachmachers Modafinil

Leider ist Modafinil nicht bei allen Anwendern eine sichere Substanz.

Zwar dürften die meisten Anwender keine Nebenwirkungen bemerken, sofern sie sich an die Dosierungsempfehlungen halten, aber es kann nicht völlig ausgeschlossen werden.

Zu den häufigsten Nebenwirkungen von Modafinil zählen Sprachprobleme (eingeschränkte Konversationsfähigkeit und Vokabular kann nicht voll abgerufen werden) sowie Durchfall.

Weitere mögliche Nebenwirkungen von Modafinil sind:

 

  • Verlust des Hungergefühls
  • Rapider Gewichtsverlust
  • Kopfschmerzen
  • Schlaflosigkeit bzw. Störungen des Schlafrhythmus
  • Bluthochdruck
  • Nervösität
  • Mundtrockenheit
  • Benommenheit
  • Erbrechen
  • Hautauschläge
  • Halluzinationen
  • Psychosen
  • Wahnvorstellungen
  • Selbstmordgedanken

 

Insbesondere wegen dem Einfluss von Modafinil auf die Dopamin-Wiederaufnahmehemmung kann es auch zu einer gewissen Abhängigkeit kommen, sodass beim Absetzen von Modafinil Entzugserscheinungen auftreten können.

Zur Sicherheit sollte man Rücksprache mit einem kundigen Arzt halten, wenn man Modafinil einsetzen will.

Dies gilt insbesondere, wenn man auch noch andere Medikamente einnimmt, denn es kann natürlich Interaktionen geben, beispielsweise wenn man gleichzeitig medikamentöse Antidepressiva oder Anxyolitika einnimmt.

Natürlich braucht man in den meisten Fällen auch einen Arzt, um an ein Rezept für Modafinil zu gelangen.

Die Dosierung von Modafinil und wie man eine bessere Wirkung erzielen kann

Die übliche tägliche Dosis von Modafinil liegt bei 200 mg.

Die maximale tägliche Modafinil-Dosis, welche von gesunden Menschen ohne größere Komplikationen vertragen wird, liegt gemäß einer Studie zur Dosierung von Modafinil aus dem Jahr 1999 bei rund 600 mg.

Um Schlafstörungen in der folgenden Nacht zu vermeiden, sollte Modafinil aufgrund seiner langen Wirkungsdauer früh am Morgen zugeführt werden.

Um beispielsweise mit relativer Gewissheit gegen 0.00 Uhr in der folgenden Nacht einschlafen zu können, sollte Modafinil morgens zwischen 6.00 bis 8.00 Uhr eingenommen werden.

Gewöhnlicherweise gibt es Modafinil (Markennamen: Provigil, Wakelert, Alertec, Modavigil, usw.) in Form von Tabletten.

Eine bessere Wirkung kann erzielt werden, wenn diese Tabletten pulverisiert werden und das Modafinil-Pulver sublingual zugeführt wird.

Fortgeschrittenes Bio-Hacking, wie man es garantiert nicht bei Dave Asprey und Konsorten findet: Die Wirkung von Modafinil kann gesteigert werden, indem gleichzeitig Piperin (Schwarzpfefferextrakt) zugeführt wird.

Der Grund hierfür ist, dass Piperin das Enzym CYP3A4 hemmt, welches auch für die Aufspaltung von Modafinil verantwortlich ist. Durch die CYP3A4-Hemmung kann also ein größerer Teil des zugeführten Modafinils in das Gehirn gelangen und dort seine Wirkung auslösen.

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Source Naturals BioPerine 10 mg 120 Tabletten Mit Piperin (Schwarzpfefferextrakt, Markenname: BioPerine) kann die Wirkung zahlreicher Substanzen verbessert werden.

Auch Modafinil und andere auf -finil endende Wachmacher wirken dank Piperin stärker.

Zum Anbieter

Da viele Anwender die extrem lange Wirkungsdauer von Modafinil nicht mögen, ist die Nachfrage nach Wachmachern mit geringerer Wirkungsdauer (und optionaler Nachdosierbarkeit) sehr groß.

Ein weiterer Grund für die Suche nach Alternativen zu Modafinil ist der teilweise recht hohe Preis von Modafinil.

Viele Leute versuchen daher Kosten einzusparen, indem sie Generika-Varianten von Modafinil online ordern. Das Problem bei den Modafinil-Generika ist jedoch, dass diese im Fall von Modafinil tatsächlich nicht immer genauso stark (oder überhaupt nicht) wirken, wie die teureren Original-Versionen.

Hydrafinil und andere Nachfolger von Modafinil

Schon seit einigen Jahren wird also recht intensiv nach besseren Nachfolgern zu Modafinil gesucht, welche den Schlafrhythmus des Anwenders durch eine kürzere Wirkungszeit schonen oder eine noch stärkere Wirkung aufweisen.

Einer dieser Nachfolger von Modafinil ist 9-Hydroxyfluoren (“Hydrafinil“).

Dieser Wachmacher wirkt bis zu 40 Prozent stärker als Modafinil bei einer gleichzeitig niedrigeren Wirkungsdauer von durchschnittlich nur 4 bis 5 Stunden. Bei einer einzigen Einnahme pro Tag besteht also nicht das Problem, dass der Schlafrhythmus am Abend durcheinander gebracht wird.

Natürlich kann man 9-Hydroxyfluoren bei Bedarf auch mehrmals pro Tag nachdosieren, sodass eine längere Wirkungsdauer erzielt werden kann.

Der ein oder andere wird sich vielleicht schon gefragt haben, warum Armodafinil noch nicht erwähnt wurde.

Das ist ganz einfach: Armodafinil ist an sich kein Nachfolger von Modafinil, sondern es handelt sich lediglich um eine der Bezeichnungen für die R-Isomer-Variante von Modafinil.

Herkömmliches Modafinil kommt sowohl in einer R- als auch in einer S-Isomer-Variante vor. Armodafinil, welches 2007 vom Original-Modafinil-Hersteller Cephalon auf den Markt gebracht wurde, enthält ausschließlich das R-Isomer von Modafinil. Dieses wirkt 3-Mal stärker als das S-Isomer.

Ein anderer Nachfolger von Modafinil ist beispielsweise 9-Fluorenon (“Oxafinil”/”Eugerafinil”), dieser wirkt bei äquivalenter Dosierung zu Modafinil gut 150 Prozent stärker, mit einer Halbwertszeit von rund 4 Stunden.

Ansonsten gibt es beispielsweise seit Sommer 2014 noch bei Research Chemicals Händlern ein als “Modafiendz” bezeichnetes Modafinil-Analog (N-Methyl-4,4-Difluoro-Modafinil). Dieses kann man zwar somit auch auf rezeptfreiem Weg beschaffen, seine Wirkung ist aber laut Anwenderberichten gut 50 Prozent schwächer als herkömmliches Modafinil.

Für Ihre eigenen Nachforschungen: Veröffentlichungen über potenzielle Modafinil-Nachfolger